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Samstag, 20. März 2010
...liebe sie!
03:30 |
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Credit: LeLove
Es ist Wochenende. Das gilt scheinbar auch für die frühlingshafte Sonne, die sich während der Woche auf meinem Tisch nieder lies, mir das Ohrläppchen graulte, um mir dann das Betrachten meines Bildschirms zu erschweren. Wie auch immer, es ist mal wieder ein Tag um im Bett zu bleiben und die eigenen Blogrolls zu durchforsten. Und natürlich ist es ein Tag um hängenzubleiben...an süßem Toast und entzückend bis dramatischen Liebesgeschichten.
Credit: LeLove
Geliefert wird dieser zauberhaft romantische Wochenendsüßstoff mit der alles entscheidenden herben Note von LeLove. Obschon sich der Blog eigentlich nur mit Bildern der Liebe beschäftigen wollte, werden viele dieser von aufreibenden Geschichten über Schüler-Lehrer-Beziehungen und ähnlichem begleitet. Deshalb ist das während meiner Literaturwochen auch der erste link zum Lesen im Netz. ...to be continued...
Credit: LeLoveCredit: LeLove
Schon der erste Post aus dem Jahr 2008 erklärt eigentlich alles, wofür dieser Blog steht:
Credit: LeLove
This is a blog dedicated to romantic, lovey dovey, sexy, heart fluttering images. Hope you like it ♥
Wem all das nun zu liebevoll erscheint, weil er es etwas verruchter mag, für den gibt es LeSmoking zu entdecken. Aber vorsicht: man verspürt sofort und völlig unvermittelt die große Lust sich eine Zigarette anzustecken. Obgleich, vielleicht ist das auch nicht das schlechteste für ein Wochenende im Bett...
Donnerstag, 18. März 2010
...gut...
08:36 |
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Credit: Arcademi (Plusminus, Image © Lehmann & Schmedding)
...dass jemand da war. Bei der Designmesse Blickfang in Stuttgart. Ausgewählte Besonderheiten liefert diesbezüglich der Blog von Arcademi...
Credit: Arcademi (Image © Laura Jungmann)
Credit: Arcademi (Forte by Philipp Schöpfer, Image © 45 kilo)
Wer mehr sehen möchte, weiß ja jetzt wo und kann damit auch gleich herausfinden, was sich hinter diesem seltsam anmutenden Schreibtisch verbirgt...
Sonntag, 28. Februar 2010
...treasurebox....
06:00 |
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Credit: wishwishwish.net
Es ist Sonntag und wer Geheimnisse hat oder im Laufe des Wochenendes neue entwickelte, der kann sie heute im Bett hüten. Oder er bastelt.
Auf wishwishwish.net gibt es eine zauberhafte Anleitung für eine treasurebox. Hier bloggt eine 19-jährige über ihr Leben in London, natürlich: Fashion (sie studiert Modedesign) und über kleine Kleinigkeiten, wie diese...
Vor allem aber macht sie tolle Photos und mit ihrem leicht entrückten und zeitlosen Stil sogar das Internet idyllisch. Wer also den virtuellen Sonntagsbummel in einem Lodoner Vintagestore anstrebt ist hier genau richtig!
Credit: wishwishwish.net
Credit: wishwishwish.net
Montag, 15. Februar 2010
...ritterschlag...
03:17 |
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Junction bedeutet Knotenpunkt oder Zusammenführung und so stellt The Junction eine Kontaktstelle im Internet dar, die schönes und wertvolles aus den Bereichen Design, Kunst und anderweitiger Kreativität miteinander verbindet. Bestechend durch kategoriebefreite und inspirationsorientierte Auswahl und lediglich durch Qualität beschränkte Vielseitigkeit, ist die Seite nicht nur für mich zu einem regelmäßigen Anlaufpunkt geworden.
Somit ist es nicht verwunderlich, dass ich den gestrigen Eintrag auf der Seite unbestimmter Impulse für ganz fabelhaft hielt und mich sehr geehrt fühlte! Da war zu lesen: Lesertip-Paula Poison: Punktesammlerin
Doch bevor ich mich nun zu sehr freue und auf der Seite der geschmackvollen Sammler verliere, werde ich mich nun lieber meinen neuen Funden widmen und Euch auf dem laufenden halten. So habe ich mich am Wochenende auf eine Reise durch die winterliche Republik begeben und dabei schöne Orte und interessante Bilder entdeckt um zugleich viel Geld für die Binnenkonjunktur zu spenden... Man tut, was man kann ; )
Bis ich nun die ersten Photos und Empfehlungen online stellen kann, verbringt doch Eure Zeit genussvoll und bestens versorgt bei The Junction.
Mittwoch, 10. Februar 2010
...positive zerstörungswut...
00:26 |
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Credit: destructed 022 ( von Andrey Duhnev, Seite 3)
Destructed. Das englische Wort bedeutet zerstörte, erinnert aber zugleich sehr an destrukturiert oder auch dekonstruiert. Zwei Worte, die mit sinnloser Zerstörungswut nicht unbedingt einhergehen. Vielmehr verleiten sie mich zu einer Assoziation deren Ende ein fein säuberlich zerlegter Wecker darstellt, dessen Einzelteile Aufschluss bezüglich seiner Funktionsweise erlauben.
Was auch immer die Macher des gleichnamigen Onlinemagazins sich dabei dachten, sie haben es Destructed genannt, und uns allen damit eine große Freude bereitet. Die erste Ausgabe erschien vor sechs Jahren, im April 2004 unter dem Titel Alone, herausgegeben von Philipp Michaelis und Peer Fischer.
Destructed is a doorway designed to get away from it all. It serves our desire to seek, let take part in and unite friends and others who take pleasure in the creative process It is a non-profit platform to showcase works of artists with attitude an dedication.
We agreed on using the internet as a means of distribution, but refrained from directly amalgamating the works with it. However The internet is certainly a useful instrument for the collaboration of artists and the dissemination of works.
In addition, it is our aim to enable the public to enjoy and judge the works. Because:
“Life takes place off-line.”
So ist es auf der Homepage zu lesen.
Nun steht die neueste und zweiundzwanzigste Ausgabe des Hamburger Magazins zum Download bereit. Das Thema: This is all wrong. Die Ausgabe hätte allerdings auch einfach Destructed heißen können, so nah scheinen die Werke der Idee des Zerlegten und Analytischen zu kommen. Es finden sich hierin zu einem großen Teil Collagen und wenn man es genau betrachtet: zerlegte Körper, zerlegte Welten...zerlegte Gedanken und zerlegte Bilder. Einige Künstler scheinen sich aufgemacht zu haben um nach der Verkettung von Einzelteilen und dem Ganzen zu suchen. Somit entstand eine gut 40 Seiten starke Ausgabe, die ihrem Namen alle Ehre macht und mehr als betrachtenswert erscheint! Ich wünsche viel Vergnügen beim scrollen und grübeln.
Credit: destructed 022 ( von Marie Emmermann, Seite 15)
Montag, 8. Februar 2010
...dots 'n' cakes!
03:21 |
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Credit: ilovemuffins (trash bags installation from AdrianKondratowicz)
Es gibt einen Ort, an dem Torten, Müll und alte Häuser in gepunktetem Gewand zu Kunst und Liebe verschmelzen. Dieser Ort ist natürlich virtuell, hat seinen Ursprung in Spanien und überzeugt durch Geschmack und die Erfüllung wunderschöner Mädchenträume. Hier hat eine kleine Backfee Ihren zuckersüßen Blog zur Spielwiese für Inspiration und Gaumenfreuden gemacht. Kuchen kann man bei der jungen Frau aus Barcelona übrigens auch bestellen...falls man mal vor Ort sein sollte. Ansonsten muss man sich mit Ihren Eintragungen begnügen und selbst backen...
Credit: ilovemuffins
Credit: ilovemuffins (dotted interior by Tim Walker)
Die trashbags von Adrian Kondratowicz sind übrigens in diversen Farben fabriziert worden und ihr Zweck und Sinn wird wie folgt beschrieben:
TRASH: anycoloryoulike is a vivid art intervention for urban beautification and environmental awareness. The project consists of select city blocks in which new artist-created trash bags transform standard piles of trash into vivid sculptures of color through the participation of local business owners and residents. The project was developed by artist Adrian Kondratowicz.
The first intervention took place in New York City during the Summer of 2008.
Credit: anycolouryoulike
Ich für meinen Teil werde nun erst einmal einen Kuchen machen und danach weitere Bilder auf ilovemuffins bewundern...
Samstag, 6. Februar 2010
...superpaper!
03:17 |
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Es ist Februar und somit landete in meinem Postfach diese Woche eine Nachricht, die da hieß: Die Jubiläumsausgabe von superpaper ist da! Nachdem zunächst der Downloadlink nicht funktionierte, ist nun alles schick und ich habe das Magazin auf meinem Desktop.
Superpaper, so nennt sich das Münchner Magazin, das seit 2009 nun die 5. Ausgabe veröffentlicht und hierbei ganz stringent auf sich selbst setzt. Gute Bilder. Gute Texte. Super Paper. Viel Vergnügen.
Dienstag, 2. Februar 2010
...insituto transmedial!
03:43 |
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Installation von Félix Luque Sánchez, Credit: stylemag-online.net
In Berlin findet derzeit (2.-7. Febrauar) die transmediale statt. Auf Wikipedia ist diesbezüglich zu lesen:
Die transmediale ist ein Festival für Kunst und digitale Kultur in Berlin. Es wurde 1988 unter dem Namen VideoFilmFest im Umfeld der Berlinale gegründet, verschob aber den ursprünglichen Fokus auf Videofilme zunehmend auf die Medienkunst und wurde 1997 vorübergehend in transmedia, ab 1998 dann dauerhaft in transmediale umbenannt.
Die transmediale besteht aus einer Konferenz, einem offenen Wettbewerb, einer Ausstellung und zahlreichen Begleitveranstaltungen. Die transmediale ist die größte Veranstaltung ihrer Art in Deutschland und zieht jedes Jahr mehrere tausend Besucher an.
Im Rahmen der Veranstaltung werden zwar viele Filme gezeigt (vornehmlich im Haus der Kulturen der Welt), aber es finden an selbem Ort auch viele interessante Installationen Ihren Ausstellungsraum. Alle wichtigen Informationen und Veranstaltung finden sich auf transmediale.de .
Die Installation von Félix Luque Sánchez (Foto), ist im Instituto Cervantes zu sehen, wo morgen (3.Febrauar) um 12:45 Uhr auch ein artist talk stattfindet. Auf der Seite des Instituto ist zu lesen:
Wenn man Félix Luque Sánchez' Installation Chapter I: The Discovery betrachtet, entdeckt man ein futuristisch anmutendes geometrisches Objekt, welches Licht- und Soundeffekte produziert. Nachdem eine Reihe von Videos das Objekt zu erklären und in einen Kontext zu rücken scheinen, begegnet der Besucher dann dem physischen interaktiven Objekt selbst, das einen Informationsfluss sowie eine Sound- und Lichtübertragung in sich trägt. Science Fiktion und künstliche Intelligenz sind Themen, mit denen sich Luque Sánchez auseinandersetzt. Er lotet philosophische Probleme aus, indem er die Grenzen unser Auffassungen über kollektive Bildkultur in Frage stellt.
Ich selbst war leider noch nicht dort und bilde mit meiner heutigen Empfehlung daher eine große Ausnahme. Allerdings bin ich oft auf der Seite von stylemag-online, denen ich den Tipp zu verdanken habe. Und da kann ich Euch in jedem Fall, mit gutem Gewissen, immer wieder hinschicken... ; )
Instituto Cervantes Berlin
Rosenstr. 18-19
Berlin
Rosenstr. 18-19
Berlin
mo-fr 12-19
sa-so 12-18
Montag, 25. Januar 2010
...101 cookbooks!
05:09 |
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Sparkling Cranberries, Credit: 101 Cookbooks
Ich bin kein Freund von Montagen. Wahrlich nicht. Es hat auch nicht nur etwas damit zu tun, dass das Wochenende nun vergangen ist und von mir Arbeitseifer erwartet wird. Ich habe ohnehin keine festen Arbeitszeiten und auch an Sonn- und Feiertagen meist mehr als genug zu tun. Allerdings sind viele andere Leute grummelig und das dauert oftmals bis Mittwoch. Dann freuen sie sich wieder auf das kommende Wochenende. Ein weiterer Nachteil ist, dass montags die meisten Museen und Galerien geschlossen sind...
Ich bleibe an diesem Tag deshalb gerne zu Haus und beschäftige mich mit den schönen Freuden der Welt. Dazu gehören in meinem Fall gutes Essen und gute Literatur. Am schönsten ist es da natürlich, wenn sich beides trifft und in einem schönen Buch fusioniert...
Das passiert des öftern in Romanen (z.B. T.C. Boyle: TalkTalk), was vermutlich daran liegt, dass viele Autoren ihre Freizeit damit verbringen Leckereien zuzubereiten. Wer ein Büchersammler und Feinschmecker ist, entwickelt über kurz oder lang allerdings auch eine innige Beziehung zu Kochbüchern. So stapeln sie sich auch bei mir in den Regalen.
Genauso erging es wohl Heidi Swanson, als sie ihren überaus erfolgreichen und lesenswerten Blog 101 Cookbooks gründete. Sie beschloss irgendwann, dass sie nun keine neuen Kochbücher mehr kaufen würde und stattdessen lieber mehr kochen sollte. Sie hatte zwar um die hundert Bücher zum Thema Essen im Regal stehen, kochte aber immer die gleichen Rezepte. Das sollte sich ändern. Seit diesem Entschluss versorgt sie nun Ihre Leser mit köstlichen, hauptsächlich natürlichen und gesunden Gerichten. Außerdem macht sie wunderschöne Photos von den Zutaten und Ergebnissen. Allein diese machen einen Besuch der Seite zum bezaubernden Erlebnis.
Ich werde nun weiter stöbern und wer weiß, vielleicht entdecke ich ein Glück bringendes Rezept oder kleine Köstlichkeiten, die mir helfen dem ein oder anderen Montags-Muffel den Tag zu versüßen....
Beans with Seitan, Credit: 101 Cookbooks
Ginger Chip Cookies, Credit: 101 Cookbooks
Ingredients: Red Posole Recipe, Credit: 101 Cookbooks
Dienstag, 12. Januar 2010
...sonne!
00:36 |
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Fahrrad mit gepolstertem Gepäckträger, Hinterhof, Sevilla
In Deutschland scheint die Eiszeit über uns hereingebrochen zu sein. Die Züge entgleisen oder fallen aus. Andere Entgleisungen erscheinen seltener. Auf den Flughäfen rollen Flugzeuge von den Startbahnen oder selbige müssen gleich ganz gesperrt werden. Endlich wieder ein richtiger Winter mit liegen gebliebenem Schnee und eisigen Temperaturen. Man freut sich auf Wärmflaschen, Badewannen und Tee. Man denkt an Schneebälle, Alpanorama...Urlaub.
Es ist keineswegs so, dass ich eine prinzipielle Abneigung gegen die kälteren Monate in unseren Breiten hegen würde. Im Gegenteil. Ich liebe den Geruch von Schnee, das gesamte übersteuerte Weihnachtspaket, dessen Begleiterscheinungen und Nachwehen. Auch die Wärme meines Kachelofens im Rücken und die ausgedehnten Nachmittage in Museen und Galerien. Kurzum, nichts läge mir ferner, als den Winter abschaffen zu wollen. Dennoch finde ich, dass man sich bei der Länge, die er in Deutschland aufweist auch einmal eine Pause gönnen kann. Wem es da ähnlich geht, dem empfehle ich den Reiseschnäppchenblog schnappr.de, wo es aktuell zum Beispiel etwas über wahnwitzig günstige Flüge nach NewYork zu lesen gab (Dort ist es allerdings auch nicht wärmer!)
Mein Winterpausen-Zufluchtsort ist in diesem Jahr Südspanien. Dort ist es zwar zwischen Dezember und Februar nicht heiß, aber man kann bei 9-17°C in Frühlingsgefühlen schwelgen, dem vergangen Jahr nachhängen und die Synapsen enteisen...
Donnerstag, 7. Januar 2010
...spät aber gut!
09:16 |
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Ich bin nicht die Erste. Wenn man es genau nimmt bin ich nie die Erste. Ein Spätzünder sozusagen. Und in diesem Fall bin ich besonders spät dran! Es handelt sich bei meinem heutigen Eintrag schließlich um eine Produktempfehlung, die man besser noch im letzten Jahr erhalten hätte. Zu meiner Entschuldigung bleibt mir nur zu sagen, dass ich diesen wundervollen Kalender gerade eben erst auf trespluscool.com entdeckt habe. Diese schönen Stücke sind selbst erdacht und handgemacht und auf der Homepage ilovebook.nl zu erwerben. Die Designerin Marjolein Delhaas zeichnet auch für diverse andere Projekte verantwortlich, die durch ihre puristische Umsetzung bestechen. Ihre Arbeit verfolgen und beobachten kann man in ihrem Blog.
Allen, die bereits über einen Kalender für dieses Jahr verfügen, kann ich übrigens auch die fein gebunden Blankbooks ans Herz legen...
Allen, die bereits über einen Kalender für dieses Jahr verfügen, kann ich übrigens auch die fein gebunden Blankbooks ans Herz legen...
Mittwoch, 6. Januar 2010
...iRettung!
02:27 |
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Gestern war ich einkaufen. Bei Kaiser's. An der Kasse packte ich dann brav meine Einkäufe in die mitgebrachten Taschen und Tüten und wollte bezahlen. Mit meiner ec-Karte. Das funktionierte auch, der Zufallsgenerator hatte nicht einmal meine Pin verlangt. Ich unterschrieb folgerichtig den Beleg und wollte guter Dinge von Dannen ziehen, da bemerkte die Kassiererin, dass auf der Rückseite meiner Karte eine Unterschrift fehlte.
Daraufhin bat sich mich, mich auszuweisen. Doch, wie es der Zufall will, hatte ich weder Personalausweis noch Krankenversicherungskarte bei mir. Ich hatte mein Portemonnaie zu Hause gelassen. So wurde ihre Kollegin zu Hilfe gerufen, die Menschenschlange wurde ungeduldig und hatte Mitleid. Ich wurde gebeten alle Einkäufe wieder auszupacken, damit sie storniert werden könnten. Ob ich nicht doch etwas hätte um mich auszuweisen?
Und da fiel es mir ein. Ich trug mein iPhone bei mir und dadurch meine e-mails, die allesamt an eine Person gerichtet waren, deren Name natürlich auch auf meiner ec-Karte prangte. Das war meine Rettung.
Wenn mein iPhone nicht gerade zum Beweisen meiner Identität dient, erfüllt es übrigens viele andere tolle Funktionen: Beispielsweise lasse ich mir Briefe von van Gogh senden und höre das London Philharmonic Orchestra oder bestelle Konzertkarten. Kostenlos.
Eine schöne Liste sinnvoller oder einfach nur beglückender 'Culture-Apps' hat der britische Guardian zusammengestellt. Hierunter findet sich außerdem auch noch ein App, dass Nick Cave's Buch The Death of Bunny Munro als Hörbuch (vom Künstler selbst eingesprochen), inklusive Soundtrack und Videomaterial liefert...
Sonntag, 3. Januar 2010
...nude paper auf affektblog!
06:13 |
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Das neue Magazin nude paper, dessen Leserschaft laut eigenen Angaben 'underdressed and oversexed' ist, hat bereits Anfang November seine Releaseparty gefeiert, wobei es auch sehr freizügig zuging. Jetzt, zum Beginn des neuen Jahres gibt es auf affektblog, dem Blog des Hamburger Kommunikationsdesigners Malte Metag die erste Ausgabe zu gewinnen. Der 'Blog für Kultur und Relevantes', der sich ausgiebig mit den Themen Musik, Film und eben auch Print beschäftigt, verlost das Magazin unter allen Teilnehmenden, die sich bis zum 6. Januar per e-mail melden. Ich wünsche viel Glück...und ansonsten viel Vergnügen beim Bewundern von Herrn Metags Werken!
Hier noch eine kleine Vorschau für das Magazin:
NUDE from Nude Paper on Vimeo.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
...glamcanyon meets NYE!
15:44 |
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Credit: Katja Hentschel / glamcanyon
Heute geht ein Jahr und damit zugleich auch eine ganze Dekade zu Ende. Wer zu diesem Anlass nun noch eine Party sucht, ist zwar spät dran, weiß aber womöglich auch, dass das Beste oftmals erst zum Schluss kommt. Mein Tip lautet: Berlin, .HBC. Hier findet eine Kostümparty unter dem Motto 'Kings & Queens' statt, die von viel kreativem Potential begleitet sein wird. So wird beispielsweise die in der Zwischenzeit berühmt, berüchtigt gewordenen Photographin und Bloggerin Katja Hentschel den pinken Raum hosten. (Photos von der Party im letzten Jahr finden sich übrigens in ihrem beeindruckenden Blog, wo sie nahezu täglich Photos aus den Strassen der Weltstädte präsentiert.)
Besonders schön ist übrigens auch dieser kleine Teaser, den sie zu Werbezwecken gedreht hat. Ich bin schon gespannt auf mehr!
Happy NYE....
nye at hbc from katja hentschel on Vimeo.
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